Ein Großteil unserer Weihnachtsbräuche ist erst knapp 200 Jahre alt.
Weihnachten wurde aber schon 354 n. Chr. gefeiert.
Im alten Rom galt Weihnachten als Sonnwendfest, da die Nächte zu dieser Zeit am längsten waren.
Den Weihnachtsbaum in der guten Stube, mit Kerzen, Kugeln und Lametta geschmückt, gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert.
Weihnachten ist das Fest der Liebe. Man erhofft sich, dass sich die Zustände ändern, nicht nur in der Politik sondern auch bei Zank un Streit in der Nachbarschaft und in der eigenen Familie.
Man spricht von Sonnenwende im Herzen.
Obwohl man früher einfacher lebte und auch einfacher speiste, so ist doch Weihnachten das Fest, bei dem besonders viel Süßes und selbstgebackenes auf den Tisch kommt.
Die Kaffeetafel wird festlich geschmückt mit Kerzen und großen Tellern voller duftender Plätzchen sowie mit Äpfel und Nüssen; sie ist Treffpunkt der Familie.