Leider bin ich heute etwas müde sonst gäbe es jetzt eine lange Abhandlung.
Beide haben Recht Wolf und auch Habiba.
Denken wir 40 jahre zurück.
Konsum eigentlich ein Filialunternehmen (Gewerkschaft) in dem die Kunden noch Mitglied der Konsum-Gesllschaft werden konnten.
Dieser hatte in meinem Wohngebiet Essen Rüttenscheid (also gehobenes Angestelltenviertel) den bedienungsladen abgelöst.
Mehr und mehr änderte sich das laden - Kundenverhältniss.
Früher bekamen die Kinder noch etwas zugesteckt, beim Verkauf-Kauf wurde auch geplauscht nicht nur mit den Verkäufern sondern auch dem nachbar man kannte sich im Viertel.
Auf dem Spielplatz war man nie ohne Aufsicht waren die älteren Geschwister oder eigenen Eltern mal nicht da passte die Nachbarschaft auf.
Heute kennt sich kaum noch einer im Haus.
Der kleine Bedienungskonsum, wurde Selbtbedienung, wurde zugemacht.
Heute gehen sie alle in einer der drei großen Supermärkte.
Menschen die dort schon jahrzehnte wohnen vermissen den Konsum, die nachbarschaft, die Nähe die Menschlichkeit.
Tunesien könnte als aufstrebendes Wirtschaftsland aus vielen Fehlern der Globalen Gesellschaft lernen.
Beides nämlich unrter einem Hut zu bringen ist die Kunst.
Den Kuhbesitzern kann man nur raten sich schnell zusammenzuschliesen um so effektiv ein Genossenschaftskontrollsystem einzuführen.
Dann würde auch irgendwann wieder der Hofverkauf erlaubt werden können weil die Milch ja täglich in der genossenschaftsmolkerei überprüft wird.