...Ich faste auch, es ist Teil meines Glaubens und es tut gut. Sinn und Zweck des Ganzen ist es u.a. ja auch verstehen zu können wie es den armen Menschen geht und wie gut es uns eigentlich geht, dass wir jeden Tag Essen und Trinken und anderen Luxus haben. Sich dann abends übermässig den Bauch vollzuschlagen gehört meiner Meinung nach nicht dazu. Ehrlich gesagt kann ich das auch gar nicht.
Ausserdem ist es eine ZEit der Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit....
Kompliment, das ist ein guter Beitrag! :-)
...Dass das Fasten im Ramadan gesundheitschädlich ist stimmt nicht. Wenn es für jemanden gesundheitlich nicht gut ist zu Fasten, dann soll er das nicht tun, denn alles was dem Körper schadet soll vermieden werden...
Das zwar auch, doch in der Realität trauen es sich diejenigen, die es sicheigentlich nicht leisten können, aus Angst vor den Gedanken der anderen nicht. Tatsache ist dann, daß viele Leute, die es nicht machen sollten, es dennoch tun.
...Nicht das Fasten ist schädlich, sondern das übermäßige Essen hinterher...
Beides ist schädlich - gesund wäre hingegen eine ausgewogene Ernährung(sweise), die sowohl das eine, als auch das andere überflüssig machte, sogar den Ramadan, denn wie heißt es so schön: mens sana in corpore sano est, und in diesem Falle würde es dann des äußeren Zwanges zur Fokussierung der Gedanken gar nicht bedürfen. :-)