Ich dagegen halte es für bedeutend effektiver, sich ein bißchen den "linken Sand" aus den Augen zu spülen!

Aber eine Partei, die demnächst die meisten Stimmen in Deutschland auf sich vereinigen wird, kann ein wenig billige Ironie von schlechten Verlierern locker wegstecken...

Aber zur Sache:
Wenn man die Interessen der Ausländer vertritt, bedeutend das nicht automatisch, daß man ein sogenannter Linker oder für das neue Ausländergesetz sein muß.
Ich glaube nämlich nicht, daß ein "mehr" an Ausländern die Lebensbedingungen der bereits hier lebenden verbessern wird, sondern ganz im Gegenteil!
Nur die volle Konzentration auf das Thema "Integration" wird auf lange Sicht zu einen guten Miteinander auf beiden Seiten führen, und wenn die ängstlichen Parteien in Zukunft nicht auf die Gedanken einer Vielzahl von Mitbürgern eingehen, werden die Parteien hier bald Konkurrenz wie in Holland oder Frankreich zu fürchten haben! Aber dann fragt man sich plötzlich, wie das bloß passieren konnte!

Vorurteile oder schlechte Gedanken werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, indem man sie totschweigt, und somit gehören sie auch in einen Wahlkampf, damit demokratische Parteien sich damit vernünftig auseinandersetzen können, bevor es andere Kräfte tun!

Marion