Clautschi, wenn du meinen Beitrag genauer durchliest, wirst du feststellen, dass du meine Aussage jeglich in einer anderen Art und Weise wiedergegeben hast, zumal ich auch betont habe, dass der jeweilige Sexualpartner auch für seine "Mühen" belohnt wird. Lange Rede, kurzer Sinn: Sextourismus ist für mich das Geben von Geld (zumindest indirekt) bzw. Gütern an den jeweiligen "Partner", natürlich in Erwartung einer entsprechenden Gegenleistung (der Partner verzichtet natürlich auf die Devise "Geben und Nehmen" und übernimmt nur den sogenannten "Nehmen"-Part). Komischerweise gibt es besonders in Tunesien (zum Leidwesen vieler "aufrechter" Touristinnen) zahlreiche Männer, die für ihre "Aktivitäten" keinerlei Wertgegenstände oder ähnliches verlangen - ein Urlaubsvisum in irgendeinem europäischen Land natürlich ausgeschlossen... [Winken] . Nichtsdestotrotz ist jeder einzelne unter uns Individuum und vermag den Begriff "Sextourismus" auf andere Art und Weise zu interpretieren...bis dann! [winken3]