Hi Arnouba,
du hast recht, es hängt sehr viel mit der "toleranzgrenze" zusammen. das heißt für mich auch respekt vor dem menschen.
daß ein mensch sich immer im zustand des glückes befindet ist unmöglich, denn dann würde er es nicht mehr als glück ansehen können.
wir wissen doch alle erst was glück ist, weil wir auch erfahren haben was unglück ist bzw. den zustand des nicht glücklich seins.
wer das zur genüge erlebt hat, weiß auch sein glück zu schätzen.
es kommt halt darauf an was überwiegt. gibt es mehr gute zeiten kannst du sagen du bist glücklich. so ist das leben, dazu wurden übrigens schon zahlreiche bücher geschrieben indem man versucht hat zu ****ysieren was glück ist.
intersessant ist daß man festgestellt hat daß menschen mit sehr viel geld nicht glücklicher sind, dagegen die mit zuwenig geld sehr unglücklich waren, da sich das ganze denken nur darum gedreht hat zu mehr geld zu kommen,also war das ergebnis daß menschen mit "genügend" geld am glücklichsten waren, die hatten keine probleme mit den lebensumständen aber noch genug raum zum träumen,
in diesem sinne wären unsere männer perfekt wär es vielleicht langweilig oder wir würden das nicht als solches erkennen,wären sie zu schlecht wären wir unglücklich, eine gesunde mischung aus einem zuverlässigen Partner mit kleinen macken dagegen wäre wohl das ideal um glücklich zu sein.....? [daumen1]
alles liebe sandi