hallo claudia,

ich denke dass es sich sicher um einen auslöser handelt, wenn man durch einen weiteren menschen feststellt, was einem in der bestehenden ehe fehlt. über zweigleisigkeit habe ich auch so nicht gesprochen. ich verstehe dennoch nicht, warum man aus einem zustand, in dem man sich nicht wohlfühlt nicht auch alleine rauskommen kann!!! ich möchte hierbei auch unterschieden wissen, dass es ein unterschied ist, von liebe gesprochen zu haben oder aber von sich verliebt zu haben. die dame, die diesen beitrag angestossen hat, sagte, dass der neue der richtige ist. das hat mich stutzig gemacht. und ich bleibe dabei (und ich habe dieses auch selber erlebt) es ist schwerer, sich selber an den haaren aus einer unglücklichen ehe zu ziehen als jemand anderen im hinterkopf zu haben!
grüße

hallo samia,
gesellschaftlich akzeptabel ist interessant ausgedrückt...
finde ich total unwichtig, was andere denken, denn sie leben nicht dein leben, das musst du selber machen.... und die verantwortung für dein handeln übernehmen!
ich stimme dir zu, dass es den respekt verdient, diesen schritt zu gehen, sich aus einer vermeintlich sicheren "ehe" oder beziehung zu lösen, weil ich weiss, dass es ein kraftakt ist.
aber dennoch denke ich, dass das alleine sein gelernt sein sollte, damit man sich auf sich selber verlassen lernt und sich nicht emotional von jemand anderem abhängig macht, der dann in die rolle (welche auch immer) des vorgängers rutscht, ohne es zu wissen.
und ich denke, dass unsolved business, denn das haben die menschen, die nahtlos von einer beziehung in die nächste gehen, zu einem problem werden wird. man stößt irgendwann immer wieder an die gleichen gernzen, wenn man es nicht schafft, sich seinen problemen auch alleine zu stellen...
viele grüße an dich

hallo katja,

genau meine meinung...

viele grüße an euch alle auch an assali
(ist keine vorverurteilung!!!, wünsche dir wirklich viel glück!)