ob es eine gute basis ist eine beziehung zu führen, in der hoffnung, daß sich der andere ändert?
liebe heißt doch auch, den anderen zu akzeptieren, wie er ist, und das von beiden seiten. wenn das auf beiden seiten nicht vorhanden ist, was soll denn dann die liebe nutzen? zu was soll sie denn führen?
ein leben zu verbringen beinhaltet doch lebenslang respekt gegenüber dem anderen, meschlichen respekt meine ich, eine existenz aufzubauen, kinder zu haben (meistens) und sie nach den eigenen werten zu erziehen.
da sollte man nicht den kopf komplett ausschalten bei der entscheidung, mit wem man das tun will.