Hallo Veronika,

Deine Situation kenne ich nur zu gut. Vor einem Jahr trennte ich mich nach 20 gemeinsamen Jahren auch räumlich von meinem Lebensgefährten.
Unser 9-jähriger Sohn vermisst seinen Papa immer noch sehr, obwohl sein Papa jederzeit zu uns kommen darf (gelegentlich auch übernachten) bzw der Kleine fährt zu seinem Papa.

Meinen tun Freund kenne ich seit vielen Jahren, ein Paar wurden wir aber erst viel später, als die Probleme mit meinem deutschen Lebensgefährten nicht mehr zu kitten waren.
Die Trennung schien mir trotzdem wie ein unüberwindlicher Berg.

Wir hatten sogar ein Heiratsvisum für D, aber die Spannungen wg der noch nicht verarbeiteten Trennung und die Trauer meines Kindes waren zu groß. Geheiratet haben wir nicht.
Wir waren beide überfordert, vielleicht wagen wir zu einem späteren Zeitpunkt einen neuen Versuch.
Zeit heilt die Wunden.