Und wenn man es mal ganz nüchtern betrachtet, gibt es eigentlich keine Richtigen und Falschen. Jede Begegnung gibt uns eine Erfahrung, sei es eine gute, sei es eine schlechte, die uns wachsen, reifen lässt und zu dem macht, was wir sind. Auf die schlechten Erfahrungen verzichten hieße doch, den Prozess der persönlichen Entwicklung zu verzerren, einseitig zu machen. Denn am Schluss lernt man doch - wenn man ehrlich ist - aus den negativen und manchmal schmerzhaften Erlebnissen meist mehr, als aus den schönen. Beides gehört zu unserem Leben, muss ausgehalten werden. Und das Gute ist doch, dass man irgendwann, vielleicht Jahre später, sogar über die "Nasenlandungen" lächeln oder sogar lachen kann.

Heute ganz philosophischer Gruß
Susanne