sprachvisum im hinblick auf folgendes studium in D könnte relativ einfach werden. ohne studium stelle ich es mir schwerer vor, wenn allerdings glaubhaft nachgewiesen wird, dass es beruflich "notwendig" ist, dürfte auch eine chance bestehen.
was man auf jeden fall braucht (ob da von fall zu fall mehr verlangt wird, sei mal dahingestellt, herrscht ja streckenweise recht üble willkür in den botschaften), wäre eine bestätigung über die anmeldung an einer anerkannten sprachschule, nachweis von unterkunft, nachweis von finanzieller absicherung (evtl. bürgschaft, bankdeposit o.ä.) und eine verpflichtungserklärung aus D.
bei folgendem studium evtl. bereits eine verbindliche zusage von der uni.
ein jahr sollte realisierbar sein, ob das allerdings im allgemeinen terroristenpanikwahn noch gilt, entzieht sich meiner kenntnis.