@Claudia: Wir haben 19986 geheiratet. Damals denke ich war es nicht so schwierig wie heute. Mein Mann brauchte ja nicht einmal ein Visum für die Schweiz!
Was ich aber sagen wollte, ist, es kommen immer wieder andere Probleme. Ichspreche jetzt nicht mal nur von der Heirat.
Zum Beispiel: Nach der Heirat hatten wir Schwierigkeiten eine Wohnung zu finden(Nationalität meines Mannes!) Danach bei der Geburt unseres Sohnes(die Behörden konnten nicht verstehen, dass unser Sohn als Moslem eingetragen wurde!) Dann kam der 1.Pass unseres Kindes, gibt heute noch Probleme. Im Kindergarten dachten die, mein Kind könne kein Deutsch, da es einen arabischen Namen hat! Bekannte, Verwandte zogen sich zurück. Wir wurden zum teil nicht eingeladen oder ich wurde gebeten meinen Mann doch zu Hause zu lassen...Arbeitsbewilligung...nach Jahren wieder Umzug nach Tunesien...Arbeiten in Tunesien....Schule...wieder zurück in die Schweiz..hier begann wieder alles von vorne....jedesmal Ppapierkrieg wegen den tunesischen Pässen unserer Kinder und Ausreise in Tunesien....kurz: Ich meinte eben damit, wenn an sich auf eine binationale Ehe einlässt, kommt viel auf einem zu!
Manchmal lohnt es sich, manchmal ev. nicht!
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