@kaya: ist es jetzt meine schuld, wenn mein mann denkt, dass es in meiner family ne rolle spielt, ob und was jemand gelernt hat?
ausser ihm macht da keiner ein thema draus.
wenn er sich die muehe machen wuerde, und ueber seinen schattten springen woellte, meine/seine familie als menschen kennenzulernen, waere das kein thema. aber er zieht sich von vornherein zurueck. und gibt sich gar keine chance.
und vielleicht hast du recht, veilleicht war ein anteil "sozailes engagement" dabei, als ich meinen mann kennegelernt ahbe und seine situation. darf ich ihn deswegen nicht trotzdem lieben?
und ist es verwerflich, wenn es einem gut geht, dnen helfen zu wollen, die nicht so ein glueck haben?
ist mal allein dadurch arrogant, DASS man es gut hat?
und mich "langweilt" die "chose" nicht, sondern ich kaempfe darum eine gleichberechtigte partnerscghaft zu fuehren, in der sich beide wohl fuehlen und keiner dem anderen unter- oder ueberlegen, auch wenn das alles dinge sind, die ja nur im kopf passieren.
wirke ich wirklich ueberheblich? dann sag mir, was ich deiner meinung nach an meiner einstellung/ausdrucksweise/an meinem leben(?) aendern soll!