naja, das waren jetzt beispiele, in denen ich mich allesamz nicht wiederfinde...

vor allem das detaillierte planen nicht. aber son grobplan om leben muss man schon haben, sonst verliert man sein ziel aus den aucgen. mein beispiel:
wir sind zu dritt (freund, deren daals etwa 30 jaehriger freund und ich, wir maedels 20) nach island fuer drei wochen. zu fuss mit rucksack. ich ahtte nene tollen reisefuehrer bekommen, der war aber gross udn schwer. ich war fuer die planung der lebensmittel zusatendig, weil dort alles sehr teuer und zweitens sehr einsam ist, so dass man manchmal tagelang nix kaufen ann.
meine planung hat sehr gut hingehaun (bis auf die idee, eine tafel schokolade pro tag wuerde reichen [Winken] )
den reise fuieher hatte ich zu hause gelassen und mich auf die anderen beiden verlassen. udn war verlassen!
wir sind planlos losgestiefelt und ahben meiner meinung nach sehr viel verpasst und die zeit nicht optimal genutzt. am ende sassen wir tagelang auf heimaey fest, waren in reykyavik viel zu frueh wieder angekommen und haben dann in panik noch zwei teure bustouren gemacht. das ware mit berssserer planung viel besser gewesen. man ahette wenigstens die grpobziele fetslegen muessen.
ich habe dann auch mit dem freund der freundin rumdiskutiert, er wollte das aber nicht wirklich zugeben.
seitdem verlasse ich mich bei sowas lieber nicht auf andere und habe selbst meine vorstellungen, wenns dann nicht so laeuft, ist es auch nicht so schlimm, aber auch flexibel sein kann man eher, wenn man nen groben plan von allem hat. und man steht dann nicht rum, und weiss nicht weiter und hat das gefuehl, seine zeit versaeumt zu haben.

ich finde naelich, ass miene ideen udn ueberlegungen meist ganz tauglich sind, was ssich letztendlich oft bewahrheitet, nur ist mein mann das nicht gewoehnt und besteht partoout drauf, es anders zu amchen, was dann gruendlich schief geht. und ich bin dann kompliziert.

wenn er gleich immer das machen wuerde, was ich sage, waer alles gaaaanz einfach. [Winken] [lachen2] [Winken]

nee, es geht auch darum, probleme auszudiskutieren, um sich gegenseitig besser zu verstehen und in zukunft missverstaendisse zu vermeiden. ich denke immer,w enn mich jemand versteht, warum mir dieses udn jenes wehtut und wieso ich dieses und jenes gern so moechte, dann kann der andere ganz anders reagieren und dinge vermeiden, die unnoetigen aerger bringen und fuehlt sich eben nicht bevormundet z.B..
aber wenn der anderen ne feste meinung hat und nicht offen fuer meinen ambitionen/motivation ist, versteht er halt vieles voellig falsch udn es gibts tsreit. also diskutier ich doch leiber dinge aus udn versuche, mich verstaendlich zu machen udn auch den anderen zu verstehen.
aber allein den anderen zu fragen, warum und wieso er das jetzt so will, oder das so versteht/verstanden hat, erfordert ja nachdenken und macht muehe, sich auszudruecken, also ists gleich kompliziert.
dabei will cih doch nur verstehen und verstanbden werden. ist das denn so schwer?
anders kann man sich doch gar nicht einander annaehern.
(und ich rede jetzt nict NUR von ehe und co)

ich deute einfach alles hinnehmen und nicht auch mal nachfragen auch als desinteresse und gefuehllosigkeit dem anderen gegenueber!

(ist aber auch so ein txpisches mann-frau problem, glaub ich.)

und boubou hat sicher recht, dass durch die sprache ales forciert wird, weil mann sich dann noch zusaetzlich schlechter ausdruecken kann...
aber deswegen kann man doch nicht einfach so nebenherleben und die dinge alle so laufen lassen, wie sie sind!
vor allem, wenn einer damit nicht zufrieden/gluecklich ist, oder?