Prämenstruelles Syndrom (PMS) - "die Tage vor den Tagen"
Schlechte Laune, Reizbarkeit (manchmal "explosiv"), müde und weinerlich. Heißhunger mit "Freßattacken". Außerdem geschwollene Beine, schmerzende Brüste und Kopfschmerzen. Die "Tage vor den Tagen" sind für manche Frauen nicht gerade die besten.....
Die Ursachen des PMS sind auch heute weitgehend unbekannt. Vermutet werden Veränderungen der zentralnervösen Regulation im Zusammenhang mit den zyklischen Sexualhormonveränderungen. (für die Profis: Serotonin, Gamma-Amino-Buttersäure, adrenerge Substanzen und Opioide)
Unter dem Begriff "Prämenstruelles Syndrom" werden Beschwerden zusammengefaßt, die besonders in den letzten 6 - 8 Tagen vor der Regelblutung auftreten. Besonders häufig klagen Frauen über Empfindlichkeit der Brust, Nervosität, depressive Verstimmung und Reizbarkeit, Unterleibsschmerzen, Kopfschmerzen und Übelkeit. Eine besondere Rolle spielt die Wassereinlagerung im Gewebe, die 1,5 bis 4 Liter betragen kann (Ödembildung).
Das prämenstruelle Syndrom entwickelt sich bei ca. 35 Prozent aller Frauen nach dem 30. Lebensjahr.
Die Ursachen des prämenstruellen Syndroms sind nicht hinreichend geklärt. Man nimmt aber an, daß der Abfall der Progesteronproduktion gegen Ende des Menstruationszyklus eine ursächliche Rolle spielt.
LG, das Dr. Sommer Team
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